11.1.2008


 
trottoir
Hamburger Hochstraße 24
(am Hein-Köllisch Platz)
20359 Hamburg

»target: autonopop« open mic.

Tobias Still, Rahel Puffert, und Michel Chevalier eröffnen eine Diskussionsrunde zu verschienen, nicht verbindlichen Themen wie z.B.:


"Sollte man mit HarzIV-KünstlerInnen spielen?"
"Diskussionen und andere Moden"
"Braucht die Kunst die Kunsthochschulen?"
"Ist Kunst noch überlebensfähig?"
"Gibt es eine (natürliche) Grenze der Progressivität?"
"Feminismus?"
"Wieviel Pragmatismus verträgt die Kunst?"
"Können Blumenbilder schwulenfeindlich sein?"
"Können Schwule blumenfeindlich sein?"
"Ist die bislang unendeckte Funktion der Kunst, ipso facto unverdaulicher Rest gesellschaftlicher Rationalisierungsprozesse, diejenige einer Auffangstation kognitiv Benachteiligter?"
"Kunstverein in Hamburg: neuer Direktor in 2008, oder ein Alternativmodell?"
"Institutions = all beliefs and modes of conduct instituted by the collectivity (Durkheim)"
"Prestige"
"Blockierte Erfahrungen"
"Verstärkt Kunst Leichtgläubigkeit?"
"Trojanische Pferde"
"Wer entscheidet was »sinnlich« ist?"
"Sollte die Kunstwelt endlich demokratisiert werden?"
"Auf die eigene Schulter klopfen: kulturelle Produktion/Konsum/Unterricht/ Verwaltung"
"Wer gehört zur Hambourgeoisie?"
"Radikalität ist keine Form der Erfahrung"
"»Grobe binäre-Oppositionen«: eine Sünde gegen den Geist?"
"Märkte, Privateigentum, Arbeitsteilung..."
"Alternativen zur Netzwerklogik"
"Wie es schrumpft ... von Politik zu Mikropolitik zu Nanopolitik"
"Leaving the artworld... so that galleries and collectors can continue to call the shots"
"Gatekeepers"
"Das Leiden an einem negativen Zustand wird zur Wut auf den, welcher ihn ausspricht."

 
Intro
"nicht am Küchentisch verhaftet!"
"ist es störend, dass Kunst an Geld geknüpt ist?"
"ich verstehe nicht diese Ausschließlichkeit"
"ein diversifizierter Markt"
"was erwarten wir von der Kunst?"
"Differenzierung" oder "Leere"?